Das Buch zur Linse

Linsen von der Schwäbischen Alb - Bilder, Geschichten, Rezepte

Ein Bildband von Thomas Stephan (Fotos) und Woldemar Mammel (Text)
128 Seiten, 170 Farbfotos, 20 x 30 cm, gebundene Ausgabe

Alle, die darin vorkommen, lernen wir als Personen kennen: die Doktorandin, die in Kleinhohenheim die Wildkräuter im Linsenbeet zählt, und den Saatgutzüchter Fritz Späth, der vor siebzig Jahren die Alb um drei Sorten Linsen bereicherte, den alten Lautertäler, der als Kind noch von Hand die schlechten für Mamas Töpfchen von den guten für Papas Kundschaft auseinandersortieren musste, und die Professorin aus St. Petersburg, die, natürlich nicht alleine, das wertvolle Original-Saatgut bewahrte und es den Älblern zurückgab. Den Linsen sehen wir beim Keimen zu und den Bauern, wie sie in den Furchen knien und ausgefallene Körner untersuchen. Selbst der Mann, der im Hintergrund mit seinem Traktor vorbeifährt, hat einen Namen. In der ersten Fassung hatte, ungelogen, sogar der Traktor noch einen Vornamen ...
(aus dem Vorwort von Günther Weber)

 

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