Unsere Entwicklung

Das Jahr 1985

Woldemar Mammel auf Linsenacker in LauterachBeginn des Alb-Leisa Anbaus auf dem Bioland-Hof Mammel in Lauterach.

Die Anbaufläche der Linsen beschränkt sich anfangs auf wenige Hektar.

Verkauft wird an den Freundeskreis.

 

 

Das Jahr 2001

Alb-Leisa werden gedroschenAufgrund der hohen Nachfrage nach den schwäbischen
Alb-Leisa beginnen mehrere Bio-Höfe auf der Schwäbischen Alb die Hülsenfrucht für den Biolandhof Mammel anzubauen.

Die Öko-Erzeugergemeinschaft Alb-Leisa gründet sich.

 

 

Das Jahr 2006

Historischer LinsenfundIn der Wawilow-Saatgutbank in St. Petersburg (Russland) werden die historischen Alblinsensorten Späths Alblinse I und Späths Alblinse II wiederentdeckt.

Noch kann niemand wissen, ob die Linsensorten wieder zurück auf die Alb geholt werden können, die Vermehrung gelingt und Späths Alblinsen sich auch im Anbau und Geschmack bewähren werden.

 

 

Das Jahr 2007

Alblinsen werden vermehrtDie Bauern der Erzeugergemeinschaft können wenige hundert Linsensamen der alten Alblinsensorten bei einem Besuch in der Wawilow Saatgutbank in Russland bekommen.

Es beginnt die aufwendige Vermehrung der historischen Alblinsen in Gewächshäusern unter genau definierten Boden- Luft- und Wasserbedingungen sowie sorgfältigen Anbauplanungen welche mehreren Ernten pro Jahr ermöglichen.

 

 

Das Jahr 2009

Linsen werden abgefülltLutz Mammel übernimmt vom Bioland-Hof Mammel die Linsenaufbereitung und Vermarktung. Die Erzeugergemeinschaft hat jetzt 34 Mitgliedslandwirte.


Das neu gegründete Unternehmen trägt ebenfalls den Namen Öko-Erzeugergemeinschaft Alb-Leisa und hat seinen Sitz weiterhin in Lauterach neben dem Biolandhof Mammel.

 

 

Das Jahr 2011

Späths Alblinse kommt auf den Markt

Die historischen Alblinsen können erstmals nach fast einem halben Jarhundert wieder Verkauft werden.

Als erstes ist die Späths Alblinse II "Die Kleine" soweit. Sie kann sofort mit ihrer sehr festen Konsistenz und nussigem Geschmack überzeugen.

Ein Jahr später folgt dann Späths Alblinse I "Die Große" ihrer kleinen Schwester auf den Markt und erweitert damit das Albleisa-Angebot um eine mehlig kochende Linse.

 

 

Das Jahr 2014

Umbenennung des Firmennamens inLogo der Lauteracher Alb-Feld-Früchte.

Neben den Alb-Leisa erweitert sich das Produktsortiment um Buchweizen, Leindotteröl und weitere Feldfrüchte von der Schwäbischen Alb. Die Erzeugergemeinschat "Alb-Leisa" gehören über 70 Landwirte an.

 

Am Firmenstandort in Lauterach wird ein Laden für
eigene und weitere regionale Produkte eröffnet.

 

 

 

 

Lauteracher Alb-Feld-Früchte Hofladen
Hofladen "Lauteracher Alb-Feld-Früchte"